Systemische Methoden

  • Zirkuläre Fragen, die auf den vermuteten Standpunkt Dritter (auch Anwesender) abzielen
  • Skalenfragen, zur Verdeutlichung von Unterschieden und Fortschritten
  • Positives Konnotieren und Herausarbeiten der positiven Aspekte von problematischen Sachverhalten
  • Reframing von Sachverhalten, um Bedeutungs- bzw. Interpretationsveränderungen anzuregen
  • Paradoxe Intervention, i. d. R. Verschreibung des problematischen Verhaltens, um Automatismen zu verändern
  • Hausaufgaben diverser und individuell angepasster Art zur Erledigung zwischen den Sitzungen
  • Metaphernarbeit, Parabeln und Geschichten als Umgehungstechnik für potentielle „Widerstände“
  • Körperarbeit/wahrnehmung, als möglichen Zugang zu mehr Verständnis des eigenen Selbst und um Entspannung zu erreichen
  • Ausnahmen zum beklagten Sachverhalt erfragen, um die Änderbarkeit von als statisch angenommenen Sachverhalten zu verdeutlichen
  • Verwendung von Konjunktiven zur Fokussierung auf Optionen und Möglichkeiten
  • Skulptur, Darstellen von Familienbeziehungen als Standbild aus Personen im Raum
  • Systemische Aufstellungsarbeit, zur Veranschaulichung eines Systems
  • Soziogramm, die grafische Darstellung der sozialen Beziehungen
  • Reflecting Team, Arbeit mit mehreren Therapeuten, die eine Stellung außerhalb des Therapeuten/ Klientensystems einnehmen
  • Genogramm, Erstellen eines Familienstammbaums anhand dessen sich Ressourcen und Schwierigkeiten aus den Generationen verdeutlichen lassen
  • Timeline Arbeit, kreative Darstellung einer speziellen Lebensphase
  • Einladung an Familienmitglieder oder Freunde, an einzelnen Sitzungen oder Therapiephasen teilzunehmen

             und viele mehr.